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     © Lena Obst                                                                                

Teresa Reiber arbeitet als freie Regisseurin und Spielleiterin. Sie hat unter anderem Elisabeth Stöppler, Vera Nemirova, Dietrich W. Hilsdorf, David Hermann und Sven Holm in Berlin, Salzburg, Wiesbaden und Oldenburg assistiert. Eigene Regiearbeiten umfassen eine gekürzte Version von Richard Wagners Ring sowie eine Fassung von Friedrich Schillers WILHELM TELL als Melodram (zusammen mit Andreas Gründel). Am Staatstheater Wiesbaden inszenierte sie BÜCHNERS FRAUEN (UA) von Paul Leonard Schäffer und die Barockoper LA CALISTO von Francesco Cavalli. 2015 folgten Konzeption und Regie für MODERN TIMES, den Saisonabschluss der Philharmonie Essen. 2016 übernahm Teresa Reiber zusammen mit William Robertson an der Deutschen Oper Berlin die Leitung des neugegründeten Kinderopernklubs und erarbeitete mit 8 bis 12-Jährigen eine szenische Fassung der BERLINER STADTMUSIKANTEN. In der Spielzeit 16/17 folgte das Projekt DONKY SHOT. 2016 begann die Zusammenarbeit mit dem ensemble xenon, einem Berliner Interpreten- und Komponistenensemble, für ein szenisches Konzert im Rahmen der Reihe ImprovisationPlus. Im Juni 2017 inszenierte Teresa Reiber die Monooper DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK von Grigori Frid im Atelierfrankfurt als Auftaktveranstaltung zum ersten Anne-Frank-Tag der Stadt Frankfurt am Main.

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